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 generalversammlung februar 2012

käthi und ritageneralversammlung 27. februar 2012
zweimal 25 jahre einsatz für den samariterverein - trotzdem steht der romanshorner verein vor einer ungewissen zukunft. die jahresversammlung des örtlichen samaritervereins wurde zügig unter dem motto "samaritersache ist herzenssache" abgehalten, die jahresberichte, rechnung und budget einstimmig genehmigt - und die aktiven mitglieder zuhauf geehrt. drei samariter hatten im vergangenen jahr alle 12 übungen besucht und zwei frauen wurden zu ehrenmitgliedern ernannt.
rita gasser und ich haben vor 25 jahren einen samariterkurs besucht und haben uns bis heute engagiert. für postendienst, vorstandsarbeit und technische leitung wurde uns die ehrenmitgliedschaft überreicht, sagte käthi buchmann. käthi billeter wird zudem im april an der kantonalen delegiertenversammlung die henri-dunant-medaille für ihren grossen einsatz erhalten. käthi billeter war bis anhin chefin der technischen kommission und wird ab 2012 als materialverwalterin tätig sein. tanýa bauer hat mit der jahresversammlung die postendienst-organisation abgegeben: ein interessent für diese aufgabe nimmt an der übung am 5. märz erstmals teil.
am anschlag
auch wenn 2011 immerhin 12 kurse durchgeführt wurden, auch wenn fünf neue in den verein eingetreten sind, zwei davon aus der jugendgruppe help: die schwierigkeiten sind nicht kleiner geworden - im gegenteil. nach den inseraten anfangs jahr haben sich fast keine neuen leute gemeldet. jetzt versuchen wir zusammen mit kantonalem und nationalem verband eine lösung zu finden. im gespräch mit der kantonalpräsidentin hedi helg klären wir ab, ob beispielsweise ein kantonaler pool für technische leiter, figuranten ins leben gerufen werden könnte. das könnte eine entlastung für den verein mit sich bringen, erklärte buchmann. gleichzeitig sei eine vermehrte zusammenarbeit zwischen samaritervereinen eine option. als äusserster fall käme eine auflösung des hiesigen vereins und fusion mit einem benachbarten verein in frage. "irgendwie hoffen wir auf ein wunder".
enttäuscht
überrascht und auch befremdet seien sie gewesen, als sie vor einem jahr organisatoren, vereine und die gemeinde über die probleme informiert hätten. weder von veranstaltern noch von der gemeinde sei ein echo zu vernehmen gewesen. immerhin gehörten die aufgaben eines samaritervereins zum sicherheits-konzept eines dorfes, sei der einsatz desselben sozusagen ein moralischer auftrag, so käthi buchmann.

bericht von markus bösch

bilder gv 2012