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museumsbesuch in heiden

museum heiden archiv

es ist der 25. januar. wir besammeln uns um 18.30 uhr beim restaurant landhaus und fahren mit den privatautos nach heiden. das henry-dunant-museum befindet sich in der dorfmitte und wird nach halbstündiger fahrzeit erreicht. das museum wäre zu dieser jahreszeit am abend geschlossen, aber die museumsleitung hat sich bereiterklärt, für uns an diesem tag eine führung zu organisieren. frau brülisauer (siehe bild) hat diese aufgabe übernommen und uns einen tollen einblick in das leben des friedensnobelpreisträgers und gründer der internationalen rotkreuz- und rothalmond-bewegung geboten. es sind verschiedene gegenstände und dokumente des henry dunant im schlichten, aber schön gestalteten museum zu bewundern. henry dunant, auch inhaber der ehrendoktorwürde der medizinischen fakultät der universität heidelberg lebte ja seit 1887 bis zu seinem tod im jahre 1910 in heiden. er wünschte, zu grabe getragen zu werden wie ein hund und wurde auch drei tage nach seinem tod unauffällig und ohne trauerfeier auf dem friedhof sihlfeld in der stadt zürich bestattet. frau brülisauer hat uns die lebensgeschichte des grossen mannes so gut erzählen können, dass mancher von uns noch mehr über diesen wunderbaren menschen wissen wollte, und eine broschüre am kiosk des museums erstanden hat. nach der stündigen führung und einem abschliessenden kleinen film über henry dunant nahmen wir noch einen schlummertrunk in einem naheglegenen restaurant und machten uns danach auf den heimweg.
es war ein gelungener und lehrreicher abend, der uns wohl noch lange in erinnerung bleiben wird.

bericht walti buchmann

 

bilder museum heiden